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    Auf die Nüsse

    Neun Würfel in einer Dose, die kleiner ist als eine Kartenspielpackung, mehr braucht „Auf die Nüsse!“ nicht, um bei uns immer wieder auf den Tisch zu kommen. Zwischendurch eine schnelle Runde, kurz die Würfel verteilt, fertig. Und wenn dann die „Auf die Nüsse“-Phase losgeht, wird es bei uns durchaus auch mal lauter am Tisch, das gehört bei diesem Spiel einfach dazu.

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    Qwirkle

    Ich stehe im Second-Hand-Laden vor einem Regal mit Gesellschaftsspielen, und dann fällt mein Blick auf eine kleine weiße Metalldose mit der Aufschrift „Qwirkle“. Ein Wort, das komisch aus dem Mund kommt und bei dem selbst die Rechtschreibkorrektur nervös wird. Allein der Name hat mich überzeugt, ich musste die Dose einfach mitnehmen. Erst zu Hause habe ich gemerkt, dass ich mir damit ein „Spiel des Jahres“ ins Regal geholt habe.

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    Knister

    Auf der Schachtel steht „1 bis 12 Spieler“, an unserem Tisch stehen aber meistens nur zwei Stühle. Genau deshalb hat uns „Knister“ zunächst überrascht, denn ein Spiel, das für so große Runden ausgelegt ist, klingt erst mal nicht nach einem typischen Kandidaten für unsere Nische. Nach ein paar Partien zu zweit war klar, dass sich diese Sorge nicht bestätigt.

  • Escape Room – Das Spiel: Jumanji (Family Edition)

    Wir waren gerade mitten in unserer Exit-Phase, ehrlich gesagt sind wir da bis heute nicht ganz raus, als ich in einem Secondhandladen zwischen den üblichen Familienspielen plötzlich eine Escape-Room-Schachtel entdeckt habe. Die Freude war entsprechend groß, noch dazu mit Jumanji-Thema. Kein Zögern, direkt eingepackt.

  • Drachenhüter

    Schon wieder ein Second-Hand-Fund, der sich als Volltreffer entpuppt hat. Diesmal war es die aufwendige Illustration auf der Schachtel von „Drachenhüter“, die uns sofort neugierig gemacht hat. Kaum ausgepackt, war klar: Hier steckt mehr dahinter als nur ein hübsches Cover.

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    Dodelido

    Auch bei Dodelido war es wieder ein Spontankauf im Second-Hand-Laden. Kein Plan, keine Rezension vorher gelesen, einfach die knalligen Tiere auf der Schachtel gesehen und mitgenommen. Was ich nicht geahnt habe: Wie schnell man sich bei diesem Spiel selbst verplappert und wie viel Gelächter dabei entsteht.

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    Volle Kanne

    Ich muss zugeben, bei „Volle Kanne!“ war es die Verpackung, die den Ausschlag gegeben hat. So ein knalliges, fröhliches Cover zwischen den ganzen unauffälligen Spieleschachteln, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Erst zu Hause habe ich mich näher mit dem Spielprinzip beschäftigt, und es hat sich schnell gezeigt, dass hinter der schönen Verpackung auch ein rundes kleines Würfelspiel steckt.

  • Cascadia

    Wir hatten schon einige Bewertungen zu Cascadia gelesen, bevor wir uns entschieden haben, aber am Ende war es die Optik, die den Ausschlag gegeben hat. Die Naturthematik mit Habitaten und Tieren hat uns direkt angesprochen, und nach den ersten Partien war klar, dass sich der Kauf gelohnt hat.

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    Kahuna

    Es gibt Spiele, die verkauft man, wenn man die Sammlung ausmistet, und merkt erst danach, wie sehr man sie vermisst. So ging es uns mit Kahuna. Nach der Auflösung unserer alten Sammlung fehlte irgendwann genau dieses eine Duell auf den zwölf Südsee-Inseln, also haben wir es uns gebraucht wieder zugelegt.