Brettspiele

  • Camargue

    Camargue haben wir mittlerweile mit ziemlich unterschiedlichen Runden auf dem Tisch gehabt, mit dem siebenjährigen Neffen genauso wie mit Oma und Opa. Und genau das war für mich die eigentliche Überraschung: Ein Spiel, das so unterschiedliche Altersgruppen gleichermaßen mitnimmt, ohne dass jemand über- oder unterfordert wirkt, ist seltener, als man denkt.

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    Qwirkle

    Ich stehe im Second-Hand-Laden vor einem Regal mit Gesellschaftsspielen, und dann fällt mein Blick auf eine kleine weiße Metalldose mit der Aufschrift „Qwirkle“. Ein Wort, das komisch aus dem Mund kommt und bei dem selbst die Rechtschreibkorrektur nervös wird. Allein der Name hat mich überzeugt, ich musste die Dose einfach mitnehmen. Erst zu Hause habe ich gemerkt, dass ich mir damit ein „Spiel des Jahres“ ins Regal geholt habe.

  • Cascadia

    Wir hatten schon einige Bewertungen zu Cascadia gelesen, bevor wir uns entschieden haben, aber am Ende war es die Optik, die den Ausschlag gegeben hat. Die Naturthematik mit Habitaten und Tieren hat uns direkt angesprochen, und nach den ersten Partien war klar, dass sich der Kauf gelohnt hat.

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    Kahuna

    Es gibt Spiele, die verkauft man, wenn man die Sammlung ausmistet, und merkt erst danach, wie sehr man sie vermisst. So ging es uns mit Kahuna. Nach der Auflösung unserer alten Sammlung fehlte irgendwann genau dieses eine Duell auf den zwölf Südsee-Inseln, also haben wir es uns gebraucht wieder zugelegt.

  • Fantasy Ink

    Ein Einhorn oder doch lieber ein Pirat? Bei mir zuhause wird über solche Fragen ernsthaft diskutiert, und genau da wollte „Fantasy Ink“ aus dem Hause Kosmos ansetzen. Das Spiel stammt vom Autor von „Sky Team“, dem Spiel des Jahres 2024, und die Erwartungen waren entsprechend hoch.