Würfelspiele

  • |

    Zentrika

    Ich war auf der Suche nach guten Würfelspielen abseits des altbekannten Kniffel und bin dabei unter anderem auf Zentrika gestoßen. Dass sich hinter dem unscheinbaren Titel ein Spiel verbirgt, das ein bisschen Einarbeitung verlangt, hatte ich da noch nicht auf dem Schirm. Am Ende hat sich das Dranbleiben aber gelohnt.

  • |

    Auf die Nüsse

    Neun Würfel in einer Dose, die kleiner ist als eine Kartenspielpackung, mehr braucht „Auf die Nüsse!“ nicht, um bei uns immer wieder auf den Tisch zu kommen. Zwischendurch eine schnelle Runde, kurz die Würfel verteilt, fertig. Und wenn dann die „Auf die Nüsse“-Phase losgeht, wird es bei uns durchaus auch mal lauter am Tisch, das gehört bei diesem Spiel einfach dazu.

  • |

    Knister

    Auf der Schachtel steht „1 bis 12 Spieler“, an unserem Tisch stehen aber meistens nur zwei Stühle. Genau deshalb hat uns „Knister“ zunächst überrascht, denn ein Spiel, das für so große Runden ausgelegt ist, klingt erst mal nicht nach einem typischen Kandidaten für unsere Nische. Nach ein paar Partien zu zweit war klar, dass sich diese Sorge nicht bestätigt.

  • |

    Volle Kanne

    Ich muss zugeben, bei „Volle Kanne!“ war es die Verpackung, die den Ausschlag gegeben hat. So ein knalliges, fröhliches Cover zwischen den ganzen unauffälligen Spieleschachteln, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Erst zu Hause habe ich mich näher mit dem Spielprinzip beschäftigt, und es hat sich schnell gezeigt, dass hinter der schönen Verpackung auch ein rundes kleines Würfelspiel steckt.

  • |

    Qwixx

    Sechs Würfel, ein Block, 15 Minuten, und trotzdem sitzen plötzlich alle hochkonzentriert am Tisch. Wie kann ein so simples Würfelspiel derart süchtig machen? Ich habe es getestet und verrate euch, warum Qwixx zu Recht mit dem Niederländischen Spielepreis ausgezeichnet wurde und bei uns seitdem fester Bestandteil (fast) jedes Spieleabends ist.